Ik ben de Monster. Weil mein Traumjob macht frei! Adolf Hitler

 

Ich bin ein Monster: Weil ich einen Job finden will, der zu mir passt! Adolf Hitler, deutscher Kanzler und General.
Laut Wikipedia Job Vermittlung: Stellensuchender Adolf Hitler, Beruf deutscher Kanzler und ab 1934 nach intensivem Karrieremanagement Führungskraft des Deutschen Reiches. Der Arbeitgeber errichtete für Jobsuchende in Deutschland die nationalsozialistische Diktatur des „Dritten Arbeitsmarkt“, […]

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Ich bin ein Monster: Adolf Hitler

Ich bin ein Monster: Weil ich einen Job finden will, der zu mir passt! Adolf Hitler, deutscher Kanzler und General.

Laut Wikipedia Job Vermittlung: Stellensuchender Adolf Hitler, Beruf deutscher Kanzler und ab 1934 nach intensivem Karrieremanagement Führungskraft des Deutschen Reiches. Der Arbeitgeber errichtete für Jobsuchende in Deutschland die nationalsozialistische Diktatur des „Dritten Arbeitsmarkt“, ließ das Recruitment aller Oppositionsparteien verbieten und politische Gegner verfolgen. Er entfesselte den Zweiten Weltkrieg und betrieb an seinem Arbeitsplatz die systematische Entrechtung der Jobsuchenden sowie anderer ethnischer und gesellschaftlicher Gruppen im Holocaust. Dabei verloren allein sechs Bewerber ihr Leben. De Monster - Ihr weltweiter Zugang zur monströsen Karriere! Ihre Karriere ist unser Job. Stellenmarkt, Karrieremanagement, Recruitment.
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One Response to “Ik ben de Monster. Weil mein Traumjob macht frei! Adolf Hitler”

  1. Hitler-Blog » Blog Archive » Ex-Kanzler, schwer zu vermitteln Says:

    […] Diese hübsche Anzeigenparodie von “Media Blöd” weißt - bei aller Albernheit - auf ein, zwei tatsächlich interessante Aspekte hin: Sowohl die Kategorisierung Hitlers als “Monster” ist - wie auch in Hannah Arendts “Banalität des Bösen” anhand Adolf Eichmanns ausgeführt - äußerst unzureichend. Der Name “Monster” für ein Karrierepotential spricht nicht unbedingt für einen sonderlich normativen Begriff von beruflichem Fortkommen sondern impliziert überraschend offenherzig, was heutzutage essentieller Bestandteil von Ehrgeiz zu sein scheint: Rücksichtslosigkeit, vielleicht sogar Grausamkeit. Und letztlich: Viele der Qualitäten, die 2007 von High Potentials verlangt werden, sind sehr weitgehend, eventuell nicht ganz zufällig von jeder moralischen Integrität abgekoppelt. Oder, wie es Oskar Lafontaine in seinen helleren Zeiten einmal gegenüber Helmut Schmidt formulierte: “Helmut Schmidt spricht weiter von Pflichtgefühl, Berechenbarkeit, Machbarkeit, Standhaftigkeit. Das sind Sekundärtugenden. Ganz präzise gesagt: Damit kann man auch ein KZ betreiben.” Das hörte Schmidt seinerzeit nicht gerne, das wird allgemein ungern zugegeben. Ganz falsch ist es aber nicht, leider. […]

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